Unterwegs zu Fuß

Von Dessau nach Wörlitz: Luisium, Kraftwerk Vockerode und Wörlitzer Park

Blick über den Wörlitzer See auf Schloss Wörlitz und den Turm von St. Petri

Tour in Sachsen-Anhalt · Alle Touren und Wege

Die Strecke von Dessau nach Wörlitz ist 29,1 Kilometer lang und führt durch das Gartenreich Dessau-Wörlitz. Sie beginnt an den Meisterhäusern in Dessau und verbindet das Luisium, den Waldpark am Sieglitzer Berg und den Wörlitzer Park, dazwischen liegt Vockerode mit Dorfkirche und Kraftwerk. Am Ende setzt die Gierfähre über die Elbe nach Coswig (Anhalt) über, wo der Zug zurückfährt.

Gelaufen bin ich die Tour am 19. September 2021, einem Sonntag, am Tag nach meiner Wanderung von Roßlau nach Dessau.

Inhalt dieser Tour

Strecke

29,1 km

Gehzeit

5:49 h

Art

Strecke

Start

Meisterhäuser, Dessau

Ziel

Elbfähre Wörlitz

Einkehr

Orangerie im Luisium

ÖPNV

Bus 10 zum Start, zurück mit der Fähre nach Coswig (Anhalt) und dem Zug

  • Mit der Bahn erreichbar
  • Start mit dem Bus
  • Mit Fähre
  • Abkürzbar mit der Wörlitzer Eisenbahn

Gelaufen am 19. September 2021

Karte: Streckentour von Dessau nach WörlitzStreckentour von den Meisterhäusern in Dessau durch das Luisium, den Waldpark am Sieglitzer Berg und Vockerode in den Wörlitzer Park und zur Elbfähre gegenüber von Coswig, 29,1 km, mit elf nummerierten Abschnitten. Die Pfeile zeigen die Gehrichtung.1234567891011Start: MeisterhäuserZiel: Elbfähre Wörlitz1 km
Streckentour von den Meisterhäusern in Dessau zur Elbfähre in Wörlitz, 29,1 km. Die Pfeile zeigen die Gehrichtung, die Nummern führen zu den Abschnitten der Route.

Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), vereinfacht dargestellt.

Darum lohnt sich die Tour

  • Drei Anlagen des UNESCO-Welterbes Gartenreich an einem Tag: das Luisium, der Waldpark am Sieglitzer Berg und der Wörlitzer Park.
  • In Vockerode stehen eine Dorfkirche von 1812 und ein Braunkohlekraftwerk von 1938 nur wenige hundert Meter auseinander.
  • Im Wörlitzer Park führt der Weg am Schloss, an der Synagoge, am Pantheon und am Gotischen Haus vorbei.
  • Zum Schluss geht es mit einer Gierfähre ohne Motor über die Elbe nach Coswig.

Anreise

Hin

RE 7 ab Berlin bis Dessau Hauptbahnhof, weiter mit dem Bus 10 bis Meisterhäuser

Zurück

Mit der Gierfähre nach Coswig, ab Coswig (Anhalt) mit dem RE 14 nach Dessau und dort mit dem RE 7 nach Berlin

Hinweis

Die Fähre fährt nicht von Dezember bis Februar und nicht bei Niedrigwasser. Dann fährt ab Wörlitz die Buslinie 304 nach Dessau.

Zu den Meisterhäusern sind es vom Hauptbahnhof Dessau nur sechs Minuten mit dem Bus. Wer es eilig hat, kann das erste Stück auch mit der Dessau-Wörlitzer Eisenbahn abkürzen, die in der Saison vom Hauptbahnhof nach Waldersee am Luisium fährt.

Die Route

Die Tour führt durch das Gartenreich Dessau-Wörlitz, eine Landschaft, die Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau im späten 18. Jahrhundert zwischen Elbe und Mulde gestalten ließ. Seit 2000 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. Der Weg verbindet drei dieser Anlagen: das Luisium am Rand von Dessau, den Waldpark am Sieglitzer Berg und den Wörlitzer Park. Dazwischen liegen Wald, Elbwiesen und das Dorf Vockerode mit seinem stillgelegten Kraftwerk.

Dessau: Brecht und Weill am Lidiceplatz

Übernachtet habe ich nach der Tour vom Vortag in einem Hotel gegenüber den Meisterhäusern, dort beginnt diese Strecke. Im Meisterhaus Feininger hat das Kurt-Weill-Zentrum seinen Sitz, denn der Komponist wurde 1900 in Dessau geboren. Ihm begegnest du nach gut zwei Kilometern noch einmal.

Auf dem Lidiceplatz im Norden der Stadt sitzen sich Bertolt Brecht und Kurt Weill als Bronzefiguren gegenüber, zwischen ihnen liegt eine Kugel. Die Gruppe des Hallenser Bildhauers Bernd Göbel erinnert an das gemeinsame Hauptwerk der beiden, die Dreigroschenoper von 1928. Die Brecht-Figur stand ab 1984 vor dem Rathaus, seit 1997 sind beide hier vereint.

Vom Lidiceplatz geht es nach Osten zur Mulde. Über den Fluss führt die Wörlitzer Brücke der Dessau-Wörlitzer Eisenbahn, eine 340 Meter lange Stahlbrücke von 1894 mit einem Fußweg neben dem Gleis. Die Bahn fährt seit 1894 vor allem Ausflügler*innen nach Wörlitz, war mehrmals eingestellt und läuft seit 2001 wieder, heute als Saisonbetrieb der Dessauer Verkehrs- und Eisenbahngesellschaft. Hinter der Brücke liegt Waldersee und gleich danach das Luisium.

Luisium

Fürst Franz ließ hier 1774 bis 1778 von seinem Architekten Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff ein kleines Landhaus für seine Frau Louise bauen. Seit 1780 heißen Haus und Garten nach ihr.

Schloss Luisium in Dessau mit Belvedere

Eigener Beitrag

Schloss und Park Luisium

  • Lage Waldersee, Dessau-Roßlau
  • Gebaut 1774 bis 1778
  • Architekt Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff
  • Heute Park frei, Schloss mit Führung
Ortsporträt lesen

Der Park ist ein englischer Landschaftsgarten von 14 Hektar, den der Gärtner Johann Friedrich Eyserbeck anlegte. Vom Schloss gehen Sichtachsen in die Landschaft, eine davon nach Süden zur Kirche von Waldersee, in der Louise und Franz begraben sind. Ich bin quer durch den Park gelaufen, vorbei an der Orangerie, die Erdmannsdorff 1784 bis 1788 baute und in der heute ein Restaurant ist.

Am Westrand steht das neugotische Gestüt, gebaut 1779 bis 1781. Es war als Teil der Gartenlandschaft gedacht, als „ornamented farm“. Im Obstgarten steht das kleine neugotische Schlangenhaus aus der Zeit um 1800. Vom Schloss geht es nach Norden aus dem Park hinaus in den Jonitzer Forst.

Saugartenallee und Jonitzer Forst

Gleich hinter dem Luisium beginnt eine lange, gerade Waldschneise, die Saugartenallee. Auf einer Stele am Weg steht, sie sei „mit einer Länge von rund 2,7 km“ die am besten erhaltene von drei ehemaligen Jagdschneisen durch den Jonitzer Forst und ein Relikt des barocken Jagdsterns. Dass es nördlich des Luisiums einen solchen Jagdstern gab, dessen Schneisen später als Sichtachsen dienten, bestätigt auch die Kulturstiftung.

Danach führt der Weg durch Wald und Wiesen in der Elbaue, an Altwassern vorbei, gut vier Kilometer weit bis zum nächsten Park am Sieglitzer Berg.

Sieglitzer Berg

Nach knapp elf Kilometern kommt der Waldpark am Sieglitzer Berg. Fürst Franz ließ ihn nach 1777 im Elbbogen westlich von Vockerode anlegen, auf einer Anhöhe, die vom Hochwasser verschont bleibt. Rund 25 Hektar alter Wald mit wenigen Bauten dazwischen, Zeitgenoss*innen nannten das eine „geordnete Wildnis“. Anders als in Wörlitz sind hier die gewachsenen Bäume das wichtigste Gestaltungsmittel, der Gärtner griff nur wenig ein. Der Park liegt heute im Biosphärenreservat Mittelelbe.

Mittendrin steht die Solitude, ein kleines weißes Haus in der Form eines römischen Tempels, mit vier Säulen zur Elblandschaft hin. Über den Säulen steht in goldenen Buchstaben „DER BESSERUNG“. Laut Kulturstiftung weist die Inschrift auf das Heilbad hin, das sich der Fürst, der an Rheuma litt, hier einrichten ließ. Das warme Wasser kam über Röhren aus dem nahen Küchengebäude, das Erdmannsdorff in der Form eines verfallenen römischen Grabmals entwarf.

In der DDR-Zeit wurde die Solitude zerstört. Der Rotary-Club Dessau setzte sich für den Wiederaufbau ein, gefördert von Lotto-Toto Sachsen-Anhalt. Begonnen wurde 2008, im Oktober 2012 wurde das neue Haus der Öffentlichkeit übergeben. Innen ist es nur zu besonderen Anlässen geöffnet.

Die Eingänge des Parks sind durch gestaltete Toranlagen markiert. Am Ostausgang Richtung Vockerode führt der Weg durch ein Backsteintor mit zwei runden Türmen und Zinnen, in das ältere Steinplatten eingelassen sind. Gleich dahinter stehen zwei Figuren auf dem Wall, die rechte trägt einen Köcher. Von hier geht der Blick über die Elbwiesen.

Durch die Elbaue nach Vockerode

Hinter dem Sieglitzer Berg kreuzt der Weg die Autobahn A 9 und läuft durch offene Wiesen nach Vockerode. In den Elbauen bei Vockerode wurde zwischen 2010 und 2018 ein Deich zurückverlegt, damit die Elbe bei Hochwasser wieder mehr Fläche hat, rund 210 Hektar.

Kurz vor dem Dorf komme ich ans Elbufer am Vockeroder Bootsanleger. In Vockerode gab es jahrhundertelang eine Fähre über die Elbe, an der ein alter Handelsweg von Halle über Dessau nach Berlin lag. Heute ist hier ein Bootsanleger mit einem Liegeplatz für Fahrgastschiffe.

Vockerode: Kirche und Kraftwerk

In Vockerode stehen eine Dorfkirche und ein Kraftwerk nur wenige hundert Meter auseinander. Die Kirche ließ Fürst Franz 1810 bis 1812 bauen, gebaut hat sie der Baumeister Christoph Hesekiel. Sie hat zwei spitze Türme mit einer Plattform dazwischen, von der der Blick über die Elbauen geht.

Östlich der Kirche steht das Kraftwerk Vockerode. Es wurde 1937 begonnen und lief ab Dezember 1938, nach dem Krieg wurde es demontiert und in den 1950er-Jahren wieder aufgebaut. 1994 wurde es stillgelegt, die vier Schornsteine wurden am 22. September 2001 gesprengt. Die lange Backsteinfassade mit den Fensterbändern steht noch. Das Gelände ist geschlossen, ich habe es nur vom Weg aus gesehen.

Lange Backsteinfassade des ehemaligen Kraftwerks Vockerode hinter einem Zaun

Eigener Beitrag

Ehemaliges Kraftwerk Vockerode

  • Lage Vockerode
  • In Betrieb 1938 bis 1994
  • Wiederaufbau 1951 bis 1959
  • Heute Gelände geschlossen
Ortsporträt lesen

Vom Kraftwerk geht es nach Osten weiter Richtung Wörlitz.

Auf dem Wall nach Wörlitz

Zwischen Vockerode und Wörlitz verläuft auf dem Hochwasserschutzwall an der Elbe ein historischer Wanderweg, der in den 1990er-Jahren wiederhergestellt wurde. Am Wall stehen kleine Wallwachhäuser. Sie dienten der Aufsicht über die Deiche und als Lager für Material und Werkzeug, damit bei Hochwasser schnell gehandelt werden konnte. Jedes hat seine eigene Form.

Gut drei Kilometer weiter erreicht der Weg den Wörlitzer Park.

Wörlitz: Rathaus, Kirche und Schloss

Im Wörlitzer Park begann Fürst Franz 1765 mit einem Landschaftspark nach englischem Vorbild, mit Seen, Kanälen und Inseln. Gleich am Westrand liegt die Rousseauinsel, eine kleine Insel mit Pappeln und einer Urne. Fürst Franz ließ sie 1782 zum Gedenken an den Philosophen Jean-Jacques Rousseau anlegen, nach dem Vorbild seines Grabs in Ermenonville bei Paris.

Am Markt des kleinen Ortes Wörlitz steht das Rathaus, gebaut 1792 bis 1795. Nicht weit davon steht die Kirche St. Petri. Die mittelalterliche Kirche ließ Fürst Franz Anfang des 19. Jahrhunderts von Christoph Hesekiel neugotisch umbauen, ihr Turm ist 66 Meter hoch. Seit 1994 ist darin der Bibelturm, eine Ausstellung der evangelischen Landeskirche, und oben eine Aussichtsplattform.

Wenige Schritte weiter steht Schloss Wörlitz, gebaut 1769 bis 1773 nach Entwürfen von Erdmannsdorff. Die Kulturstiftung nennt es den Gründungsbau des deutschen Klassizismus. Innen ist es nur mit einer Führung zu sehen.

Schloss Wörlitz mit Säulenportikus

Eigener Beitrag

Wörlitzer Park

  • Lage Wörlitz, Oranienbaum-Wörlitz
  • Angelegt ab 1765
  • Am Weg Schloss, St. Petri, Synagoge, Gotisches Haus
  • Heute Park frei, Schloss und Gotisches Haus mit Führung
Ortsporträt lesen

Vom Schloss geht es am Ufer des Wörlitzer Sees entlang nach Osten. Über den See fahren von Frühjahr bis Herbst kleine Fähren, mit denen du zwischen den Gartenteilen übersetzen kannst. Eine davon verbindet das Ufer an der Synagoge mit dem Weidenheger.

Synagoge, Borkenhäuschen und Pantheon

Am Seeufer steht auf einem kleinen Hügel ein weißer Rundbau, die Synagoge. Erdmannsdorff entwarf sie nach dem Vorbild eines römischen Tempels, gebaut wurde sie 1789 bis 1790 für die jüdische Gemeinde von Wörlitz. Im November 1938 wurde die Einrichtung zerstört, das Gebäude blieb stehen, auch weil der Gartendirektor Hans Hallervorden eingriff.

Auf dem Kleinen Weidenheger steht das Borkenhäuschen, ein kleines Haus, das außen mit Eichenrinde verkleidet ist. Es entstand in der Zeit, als die Südsee in Europa in Mode war, nach dem Vorbild von Badehäusern auf Tahiti. Erst im Juli 2021, gut zwei Monate vor meiner Wanderung, wurde es nach zwei Jahren Restaurierung wieder übergeben.

Weiter östlich steht auf dem Elbwall das Pantheon, ein Rundbau mit Säulenvorhalle und flacher Kuppel. Erdmannsdorff baute es 1795 bis 1797, früher war darin die Antikensammlung des Fürsten untergebracht. Darunter öffnet sich eine Grotte.

Gotisches Haus und Floratempel

Am Ende der Runde durch den Park komme ich zum Gotischen Haus. Erdmannsdorff begann es 1773 als Wohnung für den Gärtner Schoch, später zog sich der Fürst selbst hierher zurück. Bis 1813 wurde es immer wieder erweitert. Eine Seite hat die Kirche Madonna dell’Orto in Venedig zum Vorbild, die andere die englische Tudorgotik. Innen sind über 200 Glasgemälde, die meisten aus der Schweiz, erhalten.

Nicht weit davon steht der Floratempel auf einem hohen Sockel. Erdmannsdorff baute ihn Ende der 1790er-Jahre, Fürst Franz nutzte ihn als Musikpavillon.

Danach verlasse ich den Park nach Norden und gehe die letzten gut vier Kilometer zur Elbe.

Über die Elbe nach Coswig

Der Weg endet am Wörlitzer Anleger der Elbfähre. Dort steht das Hotel Elbterrasse, in dem ich übernachtet habe. Nach der Wanderung bin ich noch mit der Fähre nach Coswig übergesetzt.

Die Fähre zwischen Coswig und Wörlitz fährt seit 1864 als Gierfähre, ohne Motor. Sie hängt an einem langen Drahtseil, und die Strömung der Elbe schiebt sie ans andere Ufer, wenn sie schräg zum Fluss gestellt wird. Betrieben wird sie von den Stadtwerken Coswig. Eine Fährstelle gab es hier schon im 16. Jahrhundert.

Nicht weit vom Coswiger Fähranleger steht das Schloss mit seinen hohen barocken Giebeln. Im Schmalkaldischen Krieg 1547 setzten spanische Truppen die Anlage in Brand, Fürst Wolfgang von Anhalt ließ sie ab 1555 neu errichten. Später wurde sie für Fürstin Sophie Auguste von Anhalt-Zerbst zum barocken Witwensitz umgebaut, fertig war der Umbau 1677.

Ab 1873 war das Schloss eine Strafanstalt, in der NS-Zeit saßen hier politische und kriminelle Häftlinge, Gefängnis blieb es bis 1956. Ab 1961 lagerte hier das Zentrale Staatsarchiv der DDR, nach 1990 das Bundesarchiv, bis die Akten 1998 ausgelagert wurden. Seit 2006 ist das Schloss in Privatbesitz. Ende 2024 lehnte der Coswiger Stadtrat ab, einen Förderantrag für eine erste Sanierung zu unterstützen. Die Volksstimme schrieb, das Schloss sei seit vielen Jahren „mehr oder weniger dem Verfall überlassen“.

Am Markt steht das Rathaus mit zwei Giebeln und einem Turm, an dem ein Stadtwappen mit Sonnenuhr hängt. Es wurde nach 1547 im Renaissancestil wieder aufgebaut und 1912 erweitert. In den Gassen der Altstadt stehen niedrige Häuser, einige mit Fachwerk.

Gut zu wissen

  • Den Track findest du bei Komoot.
  • Die Parks im Gartenreich sind das ganze Jahr frei zugänglich und kosten keinen Eintritt. Die Schlösser im Luisium und in Wörlitz und das Gotische Haus sind innen nur mit Führung zu sehen, Öffnungszeiten stehen bei der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz.
  • Die kleinen Fähren über den Wörlitzer See fahren von Frühjahr bis Herbst, die Elbfähre nach Coswig von März bis November. Bei Niedrigwasser fällt die Elbfähre aus, schau vorher bei den Stadtwerken Coswig nach.

Weitere Touren

Unterwegs war Sebastian. Mehr über mich