/

Die Dixons: Red Flower an der Körtestraße in Kreuzberg

Wandbild Red Flower von Xi-Design an der Körtestraße in Berlin-Kreuzberg: Frau mit roten Haaren, rote Blume über dem Kopf, daneben ein Backsteinschornstein

Hoch oben an einer Giebelwand an der Körtestraße in Berlin-Kreuzberg schaut eine Frau mit roten Haaren über die Schulter. Über ihrem Kopf wächst eine rote Blume auf einem langen Stiel. „Red Flower“ stammt von Xi-Design, die auch als Die Dixons auftreten, und entstand im Frühjahr 2014.

Was auf der Wand zu sehen ist

Rot ist die einzige kräftige Farbe. Alles andere bleibt in Weiß, Schwarz und gedämpften Hauttönen, auch der Flügel, der hinter der Frau gezeichnet ist. Dadurch leuchten Haare und Blüte umso stärker.

Das Bild sitzt neben einem Backsteinschornstein, der Blick der Frau geht über die Körtestraße. Du musst den Kopf ein Stück in den Nacken legen, um sie zu entdecken.

Das Kollektiv

Xi-Design ist ein Berliner Kollektiv, das auch unter dem Namen Die Dixons arbeitet. Die Gruppe malt großformatige Wandbilder von Hand mit der Sprühdose und hat 2018 das Berlin Mural Fest kuratiert. An der Bernauer Straße stammt das Steak-Wandbild von ihr.

Zur Entstehung

„Red Flower“ wurde im Frühjahr 2014 von Hand gesprüht. Es soll eine private Auftragsarbeit gewesen sein, dafür gibt es allerdings nur eine einzelne Quelle.

Künstler*in

Xi-Design (Die Dixons)

Titel

Red Flower

Ort

Körtestraße 12, Kreuzberg

Entstanden

Frühjahr 2014

Nächste Haltestelle

U Südstern, ca. 290 m

HasenheideFichtestraßeBergmannstraßeFontanepromenadeHSüdstern
Der Standort liegt in der Nähe der Adresse und ist nur ungefähr eingezeichnet. Das H markiert die nächste Haltestelle.

Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), vereinfacht dargestellt.

Mehr Streetart

Ebenfalls in Kreuzberg: Daphne und Apollo an der Wassertorstraße und die Brave Wall an der Gitschiner Straße. Weitere Wandbilder in Kreuzberg findest du unter Kreuzberg. Alle Wandbilder stehen in der Rubrik Streetart & Murals.

Hinweis: Wandbilder werden übermalt, verwittern oder verschwinden mit dem Haus. Ob ein Werk heute noch zu sehen ist, lässt sich nicht bei jedem Bild belegen. Wenn du hinfährst, kann es sein, dass die Wand inzwischen anders aussieht.