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Wilmers­dorf

Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf · Ortsteil 74 von 97

Wilmersdorf liegt im Westen Berlins, im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Am 4. April 2026 bin ich den Ortsteil auf einer Schleife von 12,2 Kilometern gelaufen, vom Bundesplatz über Rüdesheimer Platz, Hohenzollerndamm und Kurfürstendamm durch den Volkspark zurück.

Länge der Tour12,2 km
Gehzeit2:50 h
Gelaufen am4. April 2026
Einwohner*innen100.806
Fläche7,16 km²

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Kurz gesagt

  • Wilmersdorf war ein Dorf an einem See, der heute verschwunden ist. Daraus wurden in wenigen Jahrzehnten Mietshausquartiere und ein Großstadtzentrum.
  • Die Tour ist eine große Schleife durch fast den ganzen Ortsteil. Am Rand berührt sie kurz zwei Nachbarortsteile.
  • Am Weg stehen drei sehr verschiedene Kirchen: eine neugotische Basilika, eine russisch-orthodoxe Kathedrale und ein Klinkerbau mit hohem Turm.
  • Dazu kommen ein früheres Abwasserpumpwerk, eine Wohnanlage über der Stadtautobahn und ein Kino, das heute ein Theater ist.

Was Wilmersdorf ausmacht

Wilmersdorf hat keinen einzelnen Mittelpunkt. Am Rüdesheimer Platz liegt eine Gartenterrassenstadt, an der Wilhelmsaue der alte Dorfkern, am Kurfürstendamm ein Theater im früheren Kino. Dazwischen stehen Mietshäuser aus der Gründerzeit, Kirchen aus verschiedenen Jahrzehnten und Wohnbauten der Nachkriegszeit.

Ein langes, schmales Grünband zieht sich durch den Ortsteil: der Volkspark Wilmersdorf in einer eiszeitlichen Rinne. Die Stadtautobahn und die Ringbahn queren den Bundesplatz im Süden, an der Schlangenbader Straße läuft die Autobahn unter einer Wohnanlage hindurch.

Im Süden grenzt Wilmersdorf an Friedenau und Schöneberg, im Westen an Schmargendorf und Halensee, im Norden an Charlottenburg.

Geschichte

1293 wird „Willmerstorff“ zum ersten Mal erwähnt, in einer Urkunde für das Benediktinernonnenkloster Spandau. Das Dorf bestand lange fast nur aus der Dorfstraße, die heute Wilhelmsaue heißt. Ringsum lagen Heide, Moor und Wiesen. Die Bewohner*innen hielten vor allem Schafe und fischten im Wilmersdorfer See. Ein Rittergeschlecht, das seit dem 16. Jahrhundert in Wilmersdorf und Schmargendorf Land besaß, führte drei Lilien im Wappen. 1906 übernahm die Stadt dieses Wappen.

Das Dorf änderte sich ab 1870. Johann Anton Wilhelm von Carstenn kaufte das Gelände des alten Rittergutes und ließ Straßen und Plätze anlegen, später meldete er Konkurs an. 1879 eröffnete am See eine Badeanstalt, das „Seebad Wilmersdorf“. Um 1890 begann die Bebauung, und der Ort wuchs von knapp 5.000 auf über 100.000 Einwohner*innen. 1906 bekam Wilmersdorf Stadtrechte, 1913 fuhr die U-Bahn von Wittenbergplatz bis Krumme Lanke, 1920 wurde Wilmersdorf mit Schmargendorf und Grunewald zum 9. Bezirk von Groß-Berlin.

Zwischen den Weltkriegen war Wilmersdorf ein Ort für Vergnügen, Theater und Kultur. Nach 1945 gehörte es mit Charlottenburg und Schöneberg zur Mitte West-Berlins. Seit dem 1. Januar 2001 bildet es mit Charlottenburg einen gemeinsamen Bezirk.

Orte, die sich lohnen

Bundesplatz

Die Tour beginnt am S+U Bundesplatz, am Rand zu Friedenau. Der Platz hieß ab 1875 Straßburger Platz, ab 1888 Kaiserplatz und seit dem 18. Juli 1950 Bundesplatz, wie die Bundesallee, zur Eröffnung des Bundeshauses. Angelegt wurde er 1909 mit einem Springbrunnen im Mittelrondell. 1967 und 1968 wurde er untertunnelt, Karl Schmid gestaltete ihn danach neu, und die Gartenflächen wurden geteilt.

Im Süden des Platzes steht seit 1968 der Phönix von B. W. Blank. Gegenüber der Mainzer Straße steht die Winzerin von Friedrich Drake. Am Ende der Tour komme ich hier noch einmal vorbei. Jetzt geht es nach Westen zum Rüdesheimer Platz.

Rüdesheimer Platz und Siegfriedbrunnen

Der Rüdesheimer Platz ist die Mitte des Rheinischen Viertels, eines Ensembles von Mietshäusern aus den Jahren 1910 bis 1914. Der Platz bekam seinen Namen 1909 nach der Stadt Rüdesheim im Rheingau. 1910 schrieb die Terraingesellschaft Berlin-Südwest einen Wettbewerb für die Anlage aus. Heute steht der Platz als Gartendenkmal unter Schutz. Seit 1967 findet hier in den Sommermonaten jedes Jahr der Rheingauer Weinbrunnen statt.

Die Westseite des Platzes nimmt der Siegfriedbrunnen ein, 1911 von Emil Cauer d. J. aus Sandstein gebaut. Auf einem künstlichen Felsen hält ein überlebensgroßer Siegfried sein aufbäumendes Pferd Grane zurück. Vor einer hohen Stützmauer liegt ein geschwungenes Becken, vier Löwenköpfe sind als Wasserspeier in die Mauer eingelassen. Zwei Treppen überbrücken den Höhenunterschied zur tiefer liegenden Ahrweiler Straße.

Von hier geht es weiter nach Westen zur Schlangenbader Straße.

Die „Schlange“ an der Schlangenbader Straße

Hier fährt die Stadtautobahn unter einem Wohnhaus. Die Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße ist fast 600 Meter lang. Die landeseigene Gesellschaft DEGEWO ließ sie von 1976 bis 1982 nach Plänen von Gerhard Heinrichs sowie Gerhard und Klaus Krebs bauen. Anlass war der knappe Baugrund in West-Berlin. Die Autobahn läuft in zwei Hohlkästen, die vom Haus statisch und akustisch getrennt sind. Seit Dezember 2017 steht die Anlage unter Denkmalschutz.

Von der Schlangenbader Straße geht es durch Wohnstraßen nach Norden zum Hohenzollerndamm.

Christi-Auferstehungs-Kathedrale

Am Hohenzollerndamm, Ecke Berliner Straße, steht die Russisch-Orthodoxe Christi-Auferstehungs-Kathedrale. Karl Schellberg baute sie von 1936 bis 1938 als Ersatz für eine abgerissene russisch-orthodoxe Kirche am Hohenzollerndamm 33. Es ist eine dreischiffige Basilika im russisch-byzantinischen Stil mit Kuppel, runder Laterne und Zwiebelhaube. In den Dachzwickeln sitzen vier kleine Zwiebeltürmchen.

Von hier läuft die Tour nach Norden bis zum Kurfürstendamm.

Schaubühne am Lehniner Platz

Am Lehniner Platz steht der WOGA-Komplex, den Erich Mendelsohn in den 1920er-Jahren für die WOGA-AG baute. Auf rund 40.000 Quadratmetern vereint der Komplex ein Ufa-Premierenkino namens Universum, das Kabarett der Komiker, ein Restaurant, ein Hotel, Läden und einen Wohnblock, der den Platz nach hinten abschließt. Gebaut ist er als Stahlskelett, verkleidet mit Backstein oder Putz.

Das Universum wurde schwer beschädigt. Jürgen Sawade baute es von 1978 bis 1981 für die Schaubühne um. Das Theater war 1962 am Halleschen Ufer gegründet worden und zog 1981 an den Lehniner Platz.

Weiter geht es auf dem Kurfürstendamm nach Osten bis zum Olivaer Platz.

Olivaer Platz

Der Olivaer Platz heißt seit 1892 nach dem Kloster Oliva bei Danzig. 1910 wurde er streng symmetrisch angelegt, mit Pyramidenpappeln, einem Grottenbrunnen im Westen und einem Spielplatz im Osten. 1961 gestaltete Eberhard Fink ihn neu, weil die Lietzenburger Straße zur Hauptstraße ausgebaut wurde, und im Osten kam ein Parkplatz dazu. 2011 gewann der Entwurf des Dresdner Büros Rehwaldt den Wettbewerb für den Umbau, der 2021 abgeschlossen war.

Seit 1963 steht auf dem Platz der „Schlüssel“ von Yasuo Mizui. Ein Stück weiter, am Ludwigkirchplatz, steht eine große Backsteinkirche.

Ludwigkirchplatz

Die katholische St.-Ludwig-Kirche wurde 1891 als Gedächtniskirche für den Zentrumspolitiker Ludwig Windthorst geplant, der den Bau gegen Widerstände durchsetzte. Der Name verweist auch auf den französischen König Ludwig IX. August Menken entwarf eine neugotische dreischiffige Basilika aus rotem Backstein mit vielen Anbauten und Türmchen. Sie wurde von 1896 bis 1899 gebaut.

Die Kirche steht über dem früheren Schwarzen Graben, im Zentrum des ehemaligen Hopfenbruchs. 1943 wurde sie beschädigt und 1955 und 1961 wiederhergestellt. Von hier laufe ich weiter nach Osten zum Hohenzollernplatz.

Kirche am Hohenzollernplatz

Die Kirche am Hohenzollernplatz ist ein evangelischer Klinkerbau, der von 1930 bis 1933 entstand. Lange galt Fritz Höger als Architekt. Nach Archivalien und Entwurfszeichnungen stammen aber Kubatur, Konstruktion und die Gesamtwirkung des Innenraums von Ossip Klarwein, der in Högers Büro arbeitete. Die Fassade entstand gemeinsam, die Innendekoration machte Höger allein. Klarwein stammte aus Warschau und floh vor den Nationalsozialisten nach Palästina.

Klinkerfassade der Kirche am Hohenzollernplatz in Wilmersdorf mit Kugelleuchte und Turm links

Eigener Beitrag

Kirche am Hohenzollernplatz

  • Architekt Fritz Höger, Entwurf ausgearbeitet von Ossip Klarwein
  • Ort Hohenzollerndamm 202 und 203, Berlin-Wilmersdorf
  • Gebaut 1930 bis 1933
  • Zustand erhalten, Baudenkmal
  • Nächste Haltestelle U Hohenzollernplatz (U3, ca. 160 m), U Güntzelstraße (U9, ca. 280 m)
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Eingeweiht wurde die Kirche 1933, 1943 wurde sie schwer zerstört und 1955 wieder geweiht. Der schlanke Turm und die Klinkerfassade geben ihr von außen ein industrielles Aussehen, daher der Beiname „Kraftwerk Gottes“. Die Seitenfenster schuf bei der Sanierung von 1990 bis 1991 Achim Freyer. Ein Stück weiter am Hohenzollerndamm liegt ein Bau ganz anderer Art.

Wasserwerk am Hohenzollerndamm

Der Name „Wasserwerk“ führt in die Irre, denn das Haus war ein Abwasserpumpwerk. Es war das Hauptpumpwerk der Wilmersdorfer Kanalisation, die von 1902 bis 1906 gebaut wurde, und steht an der tiefsten Stelle des Einzugsgebiets. Der Architekt Hermann Müller aus der Bauabteilung der Entwässerung entwarf es in Anlehnung an die märkische Backsteingotik, mit sezessionistischen Elementen. Die Wände wechseln zwischen rotem Klinker und hellen Putzfeldern.

Vom ausgedehnten Werkkomplex blieb nur die Haupthalle, die Straßenfront wurde im Krieg zerstört. 1999 wurde sie geschlossen, seit Oktober 2001 dient sie unter dem Namen Wasserwerk als Veranstaltungsort. Daneben steht ein neues Pumpwerk aus Stahl und Glas. Die Halle ist als Baudenkmal geschützt.

Bayerischer Platz

Weiter nach Osten führt die Tour über den Bayerischen Platz. Er gehört schon zu Schöneberg. Im südwestlichen Teil der Rasenfläche steht ein Bronzelöwe, den der Freistaat Bayern der Stadt Berlin stiftete und 1958 aufstellen ließ. Der Platz wurde in den 1950er-Jahren nach den Kriegszerstörungen neu gestaltet. Von hier geht es zurück nach Wilmersdorf, zur Wilhelmsaue.

Wilhelmsaue: Schoeler-Schlösschen und Auenkirche

Die Wilhelmsaue war einmal die Dorfstraße. Sie hieß von etwa 1300 bis 1875 Dorfaue oder Dorfstraße, danach Wilhelmstraße. 1888 bekam sie ihren heutigen Namen, wenige Tage nach dem Tod Kaiser Wilhelms I., und der frühere Dorfanger wurde zum Park.

Das Schoeler-Schlösschen an der Wilhelmsaue 126 geht auf ein einstöckiges Haus aus den 1750er-Jahren zurück. Der Prediger Samuel Gottlieb Fuhrmann ließ es bauen und züchtete dort Seidenraupen, dafür pflanzte er Maulbeerbäume. 1765 baute der Kaufmann Cornelius Adrian Hesse es zum Landhaus um. Ab 1893 lebte der Augenarzt Heinrich Schoeler mit seiner Familie dort. Im März 2026 wurde im Haus die Dauerausstellung „Von Maulbeerbaum bis Moderne“ eröffnet. Zum Denkmal gehört auch der Schoelerpark.

An der Wilhelmsaue steht außerdem die Auenkirche, die Max Spitta von 1895 bis 1897 baute. Von hier ist es nicht weit zum Volkspark.

Volkspark Wilmersdorf

Der Volkspark Wilmersdorf folgt einer eiszeitlichen Rinne, vom Rathaus Schöneberg im Osten bis zum Ende des Fennsees an der Stadtautobahn im Westen, und ist mehr als zwei Kilometer lang. Der Teil östlich der Bundesallee entstand 1912 und 1913 als Landschaftspark nach Plänen von Richard Thieme. Der westliche Teil liegt auf dem Gelände des früheren Wilmersdorfer Sees. Wilhelm Riemann legte ihn von 1933 bis 1945 an. 1960 gestalteten Eberhard Fink und Karl Schmid den Park um, mit Sportanlagen im Westen und in der Mitte sowie Wiesen und einem Blumengarten im Osten.

Weil die verbreiterte Bundesallee die beiden Teile trennt, verbindet sie der Volksparksteg. Dort steht auch die Bronzeskulptur „Speerwerfer“ von Karl Möbius, 1921 geschaffen und 1954 neu gegossen. Durch den Park laufe ich zurück zum Bundesplatz.

Abstecher: Berliner Moschee

Die Berliner Moschee liegt ein Stück abseits der Tour. Die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung gründete 1922 in Berlin eine Gemeinde und veranlasste den Bau. K. A. Herrmann baute die Moschee von 1924 bis 1928 nach dem Vorbild des Taj Mahal im Mogulstil: ein kubischer Unterbau mit zentraler Kuppel, Kiosken und Türmchen, dazu zwei Minarette. Sie gilt als älteste erhaltene Moschee Deutschlands.

Im Krieg wurde sie stark beschädigt, 1952 wurde sie wiedereröffnet. Seit 1993 ist sie Baudenkmal. Von 2013 bis 2024 wurde sie denkmalgerecht saniert.

Meine Tour

Ich bin die Tour am 4. April 2026 gelaufen, 12,2 Kilometer in etwa drei Stunden. Sie beginnt und endet am S+U Bundesplatz. Von dort ging es nach Westen zum Rüdesheimer Platz und zur Autobahnüberbauung an der Schlangenbader Straße, dann nach Norden zur Kathedrale am Hohenzollerndamm. Über den Kurfürstendamm bin ich zur Schaubühne, zum Olivaer Platz und zum Ludwigkirchplatz gelaufen, danach über den Hohenzollernplatz zum Bayerischen Platz, der schon zu Schöneberg gehört. Der Rückweg führte über die Wilhelmsaue und durch den Volkspark zurück zum Bundesplatz.

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Am Wegesrand

Eine Winzerin, die kein Geschenk war. Die Marmorfigur am Bundesplatz geht auf eine kleine Skulptur von Friedrich Drake aus dem Jahr 1854 zurück. Oft heißt es, die Familie Drake habe sie geschenkt. Der Bezirk widerspricht: Die Gemeinde Wilmersdorf kaufte sie für 6.000 Mark. 1910 kam sie an den Bundesplatz, 1968 an den heutigen Platz am Straßenrand, seit 1982 steht dort eine Steinreplik. Das Original steht seit Mai 2009 in der Zitadelle Spandau. Ein Antrag, die Figur auf den Rüdesheimer Platz zu holen, scheiterte 2011 an einer Bürgerinitiative.

Zwei Flussfiguren am Siegfriedbrunnen. Auf der Mauer liegen zwei Figuren. Im Süden ist es „Alt-Vater Rhein“, im Norden eine Frau, die der Bezirk als „Nahe“ bezeichnet und „Mosel“ in Klammern dazusetzt.

Ein Café Achteck, das keines ist. Am Rüdesheimer Platz steht seit dem 18. Mai 2006 ein wiedererrichtetes „Café Achteck“. Es sieht aus wie ein Berliner Pissoir um 1900. Innen ist es eine moderne öffentliche Toilette.

Lilien für Wilmersdorf. Der Legende nach rettete ein Ritter derer von Wilmerstorf im Kreuzzug zwischen 1248 und 1254 bei Damiette König Ludwig IX. von Frankreich das Leben und bekam dafür den Wappenschild mit den drei Lilien. Lilien finden sich auch in der Ludwigkirche, in den Mosaiken des Altarraums und an den Leuchterbänken. Der Bezirk führt sie auf dieselbe Legende zurück.

Ein See als Pfütze. Der Wilmersdorfer See verlandete nach 1900 und wurde um 1920 zugeschüttet. Was von ihm bleibt, sind große Pfützen auf den Rasenflächen im Volkspark, bei starkem Regen und am Ende des Winters.

Eine Ikonostase aus Polen. Die Ikonostase der Kathedrale ist älter als das Haus. Sie stammt aus dem Vorgängerbau und ursprünglich aus einer alten Kirche bei Warschau.

Gut zu wissen

Mit der Bahn: Start und Ziel ist der S+U Bundesplatz. Hier halten die Ringbahn mit der S41 und der S42 und die U9. Die Bahnhöfe der Ringbahn rund um Wilmersdorf beschreibt Teil 2 des S-Bahn-Rings.

Mehr auf dieser Seite: Zur Künstlerkolonie am Ludwig-Barnay-Platz, zu den Gedenktafeln in der Kreuznacher Straße und zur Synagoge an der Prinzregentenstraße führt der Beitrag Jüdisches Berlin: Von Lichterfelde nach Friedenau. Jüdisches Berlin: Von Charlottenburg nach Mitte kommt am Hohenzollerndamm am Julius-Morgenroth-Platz vorbei.

Von Wilmersdorf aus weiter

7 Ortsteile grenzen an, mit Richtung und Entfernung von Mitte zu Mitte.

Schöneberg2,5 km im Osten · Beitrag folgt
Friedenau1,7 km im Südosten
Steglitz3,5 km im Süden · Beitrag folgt
Dahlem4,1 km im Südwesten · Beitrag folgt
Schmargendorf2,0 km im SüdwestenHalensee2,1 km im Nordwesten
Charlottenburg3,2 km im Norden · Beitrag folgt

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