Paul-Gerhardt-Weg, Etappe 1 von 7 · Zum Gesamtbericht
Der Weg beginnt dort, wo Paul Gerhardt ab 1657 als Diakon gearbeitet hat: an der Nikolaikirche in Berlin-Mitte. Von hier führen 14 Kilometer durch das wiederaufgebaute Nikolaiviertel, über den Mühlendamm, durch Kreuzberg, den Görlitzer Park und den Treptower Park und zuletzt mit der Fähre über die Spree bis zur Wuhlheide. Es ist meine kürzeste Etappe.
Ich bin am Montag, dem 22. März 2021, am frühen Nachmittag losgegangen. Vorab eine Einordnung: Die heutige Wanderlinie ist keine nachgewiesene Rekonstruktion einer Reise Gerhardts. Sie verbindet Orte seines Lebens, ohne dass er sie auf genau diesem Weg zurückgelegt haben muss. Wie der Weg insgesamt aufgebaut ist und warum ich ihn in sieben statt neun Etappen gelaufen bin, steht im Gesamtbericht.
Inhalt dieser Etappe
Steckbrief
Strecke
14,0 km
Gehzeit
2:40 h
Schwierigkeit
leicht
Start
Nikolaikirche, Berlin-Mitte
Ziel
S-Bahnhof Wuhlheide
Gelaufen am
22. März 2021
Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), vereinfacht dargestellt.
Darum lohnt sich die Tour
- Der Start ist Programm: das Nikolaiviertel, wo Paul Gerhardt wirkte, und gleich danach Mühlendamm und Historischer Hafen
- Mitten durch Kreuzberg mit Kirchen, Bethanien und Mariannenplatz
- Grün ab dem Görlitzer Park, durch den Schlesischen Busch und den Treptower Park
- Die Fähre nach Oberschöneweide gehört zum Weg
Anreise
Die Nikolaikirche steht im Nikolaiviertel zwischen Rotem Rathaus und Spree. Am nächsten liegt der U-Bahnhof Rotes Rathaus (U5, rund 300 Meter), dort hält auch der Bus 200. Vom Alexanderplatz, an dem U2, U5, U8 und die S-Bahn halten, sind es etwa 700 Meter. Auch der U-Bahnhof Klosterstraße (U2) ist in der Nähe. Das Ziel, der S-Bahnhof Wuhlheide, liegt an der S3, mit der es zurück in die Stadt geht.
Die Route
Nikolaikirche und Paul Gerhardt
Die Nikolaikirche gilt als älteste erhaltene Kirche Berlins. Um 1230 wurde sie als spätromanische Feldsteinbasilika begonnen, nach dem Stadtbrand von 1380 entstand die gotische Hallenkirche, und die beiden Turmspitzen kamen erst 1876 bis 1878 nach einem Entwurf von Hermann Blankenstein dazu. 1944 wurde die Kirche zerstört. Der Wiederaufbau lief von 1980 bis 1987, zur 750-Jahr-Feier der Stadt, die Turmspitzen setzte man im August 1982 mit einem Kran auf. Heute ist sie ein Museum der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Die Ausstellung behandelt auch Gerhardt und seinen Kantor Johann Crüger. Wer das Museum zu Beginn besucht, hat für die Kirchen in Mittenwalde und Lübben später einen musikalischen Bezugspunkt, denn der historische Wirkungsort und seine heutige Nutzung liegen hier auf unterschiedlichen Ebenen.

Paul Gerhardt war ab 1657 hier tätig. Der Berliner Rat berief ihn im Mai 1657 als zweiten Diakon an die Kirche, nachdem er zuvor als Hauslehrer in Berlin und von 1651 an als Propst in Mittenwalde gearbeitet hatte. Crüger, der Kantor der Nikolaikirche, vertonte Texte von ihm und gab sie in der „Praxis Pietatis Melica“ heraus. Sein Nachfolger Johann Georg Ebeling führte die Zusammenarbeit fort. Eine Gedenktafel für Gerhardt und Crüger stammt von 1957. Nach Angaben des Kurators der jüngsten Sanierung wurden Gerhardts Frau und drei seiner Kinder hinter der Kanzel bestattet, moderne Epitaphe im Boden erinnern daran. Von fünf Kindern überlebte nach den Quellen nur Paul Friedrich, die Frau starb 1668. Diese Verluste gehören zum Hintergrund seiner Trosttexte.
Dass Gerhardt Berlin verlassen musste, hat mit Politik und Glauben zu tun. Gerhardt war Lutheraner, Kurfürst Friedrich Wilhelm reformiert. Der Kurfürst wollte die konfessionellen Auseinandersetzungen begrenzen und verlangte von den Geistlichen eine Unterschrift unter sein Edikt von 1664. Gerhardt verweigerte sie, weil er sein lutherisches Bekenntnis gefährdet sah, es ging auch um die Freiheit theologischer Kritik. Im Februar 1666 wurde er seines Amtes enthoben, als der Kurfürst ihm 1667 die Rückkehr anbot, lehnte er ab. Man sollte ihn deshalb weder ohne Weiteres als modernen Vorkämpfer religiöser Toleranz noch bloß als Opfer eines beliebigen Machtstreits darstellen. 1669 trat er sein neues Amt in Lübben an, dem Ziel des Weges. Die heutige Wanderreihenfolge Berlin, Mittenwalde, Lübben entspricht übrigens nicht der Abfolge seiner Pfarrämter: zuerst kam Mittenwalde, dann Berlin, zuletzt Lübben.
Das Nikolaiviertel
Das Viertel um die Kirche wirkt wie eine Altstadt, ist aber ein Neubau der DDR. Das Politbüro beschloss den Wiederaufbau am 29. Januar 1980, am 14. Mai 1987 weihte Erich Honecker das Viertel zur 750-Jahr-Feier Berlins ein. Von den mehr als 800 Wohnungen sind nur etwa 60 in traditioneller Bauweise gebaut, der Rest ist Plattenbau mit historisierenden Fassaden. Zeitgenössische Kritiker nannten das Ganze einen „Weihnachtsmarkt“.
Am Weg liegen der Gründungsbrunnen mit dem Wappen Berlins, 1987 von Gerhard Thieme, und das Heinrich-Zille-Denkmal in der Poststraße: eine Kalksteinfigur von Thorsten Stegmann, die ein Blatt mit der Aufschrift „Milljöh“ in der Hand hält. Das Ephraim-Palais wurde von 1762 bis 1769 für den Bankier Veitel Heine Ephraim gebaut, den Münzpächter Friedrichs II. Über seine Münzen spottete man: „Außen Silber, innen Zinn“. 1935 riss man das Haus für den Straßenbau ab, 1985 bis 1987 wurde es rund zwölf Meter versetzt wiederaufgebaut. Die Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus wurde 1990 gegründet und sitzt seit 1999 am Nikolaikirchplatz.
Mühlendamm, Märkisches Museum und Historischer Hafen
Der Mühlendamm ist älter als die Stadt selbst. Zwischen 1220 und 1230 entstand er als Mühlenstau und Spreeübergang an der Handelsstraße zwischen Teltow und Barnim, bis zu sechs Mühlen standen hier, ab 1448 gehörten sie dem Kurfürsten. Die heutige Brücke stammt von 1966 bis 1968, ist 42 Meter breit und galt 1969 als größte in der DDR gebaute Straßenbrücke.

Das Märkische Museum hat Stadtbaurat Ludwig Hoffmann von 1899 bis 1904 gebaut. Es war das erste Gebäude weltweit, das eigens als Stadtmuseum entworfen wurde. Der Turm folgt dem Vorbild des Bergfrieds der Bischofsburg in Wittstock. Am Historischen Hafen liegen Dampfer und Schlepper des Vereins, der den Hafen seit 1994 betreibt. Ein Hafenbetrieb an dieser Stelle ist schon für 1298 belegt, als Markgraf Otto V. der Stadt die Schiffs- und Holzzölle verkaufte.

Kreuzberg: Kirchen, Bethanien und der Mariannenplatz
Hinter der Jannowitzbrücke folgen die Stationen in kurzem Abstand. Auf dem Schulze-Delitzsch-Platz steht das Denkmal für Hermann Schulze-Delitzsch (1808 bis 1883), den Gründervater des deutschen Genossenschaftswesens. Die erste Schuhmachergenossenschaft entstand 1849 in Delitzsch. Das Denkmal von Hans Arnoldt wurde 1899 enthüllt, 1974 entfernt und kam nach der Wende an den alten Platz zurück. Die Figurengruppe am Sockel fehlt seitdem.


Am Michaelkirchplatz zeigt die St.-Michael-Kirche, was ein Krieg mit einem Bau macht. August Soller baute sie als dreischiffige Backsteinhalle mit Tambourkuppel, die Grundsteinlegung 1851 fand im Beisein Friedrich Wilhelms IV. statt. Bei Luftangriffen im Februar 1945 brannte sie bis auf die Mauern aus. Heute dienen Querschiff und Hauptapsis als Gottesdienstraum, das Langhaus ist ohne Dach und wird als Garten genutzt. Gleich daneben steht das ehemalige Verbandshaus des Deutschen Verkehrsbundes am Engeldamm, von Max Taut zwischen 1929 und 1932 gebaut: ein Stahlbetonbau der Neuen Sachlichkeit mit abgerundeten Ecken und Bandfenstern, oben mit Reliefs von Rudolf Belling. Seit 2014 sind darin Wohnungen.


Am Bethaniendamm liegen die Ton-Steine-Gärten, ein Nachbarschaftsgarten. Der Name erinnert, so ein Berliner Stadtblog, an die Band Ton Steine Scherben um Rio Reiser, die über das Rauch-Haus am Mariannenplatz gesungen hat. Gleich daneben liegt das Künstlerhaus Bethanien, ein Bau von 1845 bis 1847 nach einem Entwurf von Ludwig Persius, in Hufeisenform und mit zwei 35 Meter hohen Türmen. Es war ein Diakonissen-Krankenhaus, in dem Theodor Fontane 1848 und 1849 als Apotheker arbeitete. 1970 wurde das Krankenhaus geschlossen, 1971 wurde ein Teil des Komplexes besetzt, das Georg-von-Rauch-Haus, 1973 zog ein Kulturzentrum mit Künstlerateliers ein.

Auf dem Mariannenplatz steht die St.-Thomas-Kirche, die zwischen 1865 und 1869 nach Plänen von Friedrich Adler entstand und mit rund 3000 Plätzen für einige Jahrzehnte als größter Sakralbau Berlins galt. Ein Luftangriff 1942 zerstörte sie, der Wiederaufbau dauerte von 1956 bis 1963. Auf dem Platz steht außerdem der Feuerwehrbrunnen von Kurt Mühlenhaupt, 1980 bis 1981 gebaut: drei überlebensgroße Feuerwehrmänner aus Bronze mit karikiert großen Nasen um ein achteckiges Becken. Die Bronze glänzt golden, weil sie so oft angefasst wird. Er ersetzte ein ernstes Feuerwehrdenkmal von 1902, das 1958 abgerissen worden war. Am Lausitzer Platz folgt die Emmaus-Kirche von August Orth, geweiht am 27. August 1893 mit 2600 Sitzplätzen. 1945 überstand nur der Turm die Bomben, das kleinere Kirchenschiff entstand 1957 bis 1959 neu.

Görlitzer Park und Schlesischer Busch
Der Görlitzer Park liegt auf dem Gelände des früheren Görlitzer Bahnhofs. Der Personenverkehr wurde 1951 eingestellt, das Empfangsgebäude 1962 abgerissen. Heute ist der Park 14 Hektar groß. Ein Kapitel für sich ist die Pamukkale-Nachbildung: Der Bildhauer Wigand Witting baute sie von 1994 bis 1997 als Zeichen der deutsch-türkischen Freundschaft nach den Kalksinterterrassen in der Türkei. Frost, ein mangelhafter Unterbau und ungeeigneter Kalkstein beschädigten sie rasch, das Wasser wurde nach wenigen Wochen abgestellt. Nach einem langen Rechtsstreit wurden die Steinelemente 2009 abgebaut. Geblieben sind nach Berichten Betonterrassen, die als Sitzstufen dienen.


An der Lohmühlenstraße 65 steht die ehemalige Agfa-Fabrik, 1901 nach einem Entwurf von Paul Karchow gebaut und denkmalgeschützt. Ihr Vorläufer war die Actien-Gesellschaft für Anilin-Fabrikation von 1867, hier wurden Entwicklungen auf dem Weg zum Agfacolor-Film gemacht, bevor die Produktion in den 1930er Jahren nach Wolfen zog. Heute sitzt dort ein Innovationszentrum.
Am Mauerweg im Schlesischen Busch steht eine der erhaltenen Führungsstellen der DDR-Grenztruppen, ein quadratischer, viergeschossiger Turm aus den 1970er Jahren, von dem aus 18 Wachtürme geführt wurden. Der Künstler Kalle Winkler besetzte ihn 1990 drei Tage vor dem Ende der Grenzkontrollen und nannte ihn „Museum für Verbotene Kunst“. Seit 2004 ist der Turm Ausstellungsraum der Kunstfabrik am Flutgraben.

Treptower Park
Der Treptower Park wurde zwischen 1876 und 1888 nach Plänen von Gustav Meyer angelegt, der 1877 starb. Hermann Mächtig vollendete den Park. Er ist 88 Hektar groß, ab 1882 war er zugänglich. 1896 fand hier die Berliner Gewerbeausstellung statt. In ihrem Rahmen wurde auch eine Kolonialausstellung gezeigt, bei der mehr als hundert Menschen aus den damaligen deutschen Kolonien in nachgestellten Szenerien rund um den Karpfenteich zur Schau gestellt wurden. Am Karpfenteich steht die Skulptur „Am Meeresgrund“ von Otto Petri aus Muschelkalk. Der Rosengarten wurde 1969 zum 20. Jahrestag der DDR angelegt und zwischen 2009 und 2012 denkmalgerecht rekonstruiert.
Das Sowjetische Ehrenmal wurde am 8. Mai 1949 eingeweiht. Der Architekt Jakow Belopolski und der Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch schufen eine Anlage, in der rund 7000 gefallene Soldaten der Roten Armee in 32 Sammelgräbern bestattet sind. Auf dem Hügel am Ende steht die zwölf Meter hohe Bronzestatue des Befreiers, die mit Sockel 30 Meter erreicht und rund 70 Tonnen wiegt. Zwei Triumphbögen aus Granit und 16 Sarkophage aus Kalkstein gehören zur Anlage.


Nicht weit entfernt steht die Archenhold-Sternwarte. Sie entstand aus einem Provisorium der Gewerbeausstellung von 1896, den Anstoß gab der Astronom Friedrich Simon Archenhold. Ihr Großer Refraktor ist mit 21 Metern Brennweite das längste bewegliche Linsenfernrohr der Welt. Albert Einstein hielt hier am 2. Juni 1915 seinen ersten öffentlichen Vortrag zur Allgemeinen Relativitätstheorie. Seit 2016 gehört die Sternwarte zur Stiftung Planetarium Berlin.
Spree, Spreepark und die Fähre nach Oberschöneweide
Die Abteibrücke von 1916 war eine der frühen Stahlbetonbrücken Deutschlands. Sie ersetzte eine Fähre und trägt den Namen des früheren Restaurants „Abtei“ auf der Insel der Jugend. Danach folgt der Weg dem Spreeufer am Plänterwald. Hier liegt der Spreepark, 1969 als Kulturpark Plänterwald zum 20. Jahrestag der DDR eröffnet, 29,5 Hektar groß und der einzige dauerhafte Freizeitpark der DDR. Bis zu 1,7 Millionen Menschen kamen pro Jahr. Nach 1990 betrieb ihn ein privater Unternehmer weiter, 2001 ging der Betreiber in die Insolvenz, 2002 schloss der Park endgültig. Seit 2016 gehört das Gelände Grün Berlin und wird zum Kunst- und Kulturpark umgebaut.
Das Eierhäuschen daneben ist ein Ausflugslokal mit langer Geschichte. Um 1820 war es ein Stapelplatz, 1837 eine Schifferkneipe, der heutige Bau im Landhausstil mit Fachwerk und Turm entstand 1890 bis 1892 nach einem Entwurf von Karl Frobenius. Woher der Name kommt, erzählt man auf zwei Arten: Entweder verkaufte der Wirt den Schiffern Eier, oder bei einem Ruderwettbewerb gab es „Schock Eier“ als Preis. Am gegenüberliegenden Ufer sieht man das Funkhaus Nalepastraße. Franz Ehrlich baute es von 1951 bis 1956, bis 1990 saß hier der Rundfunk der DDR. Der große Saal ist rund 900 Quadratmeter groß und 14 Meter hoch. Der Dirigent Daniel Barenboim lobte das Haus als eines der besten Aufnahmestudios.


Die Fähre F11 bringt Wandernde von Baumschulenweg nach Oberschöneweide. Sie fährt seit der Gewerbeausstellung von 1896, heute im Auftrag der BVG. Auf der anderen Seite sind es noch gut anderthalb Kilometer bis zum Ziel. Der S-Bahnhof Wuhlheide wurde im Winter 1877/78 eröffnet, zunächst als Haltepunkt „Sadowa“, benannt nach einer Gaststätte, die an die Schlacht von 1866 erinnerte.


Gut zu wissen
- Offiziell ist diese Etappe 16 Kilometer lang (rund vier Stunden) und endet an der Tramhaltestelle Rummelsburger Straße/Edisonstraße. „Wuhlheide“ meint dort nicht den gleichnamigen S-Bahnhof, zu dem meine Strecke führt. Meine Aufzeichnung kommt auf 14,0 Kilometer.
- Nach dem offiziellen Portal ist der Berliner Abschnitt nicht ausgeschildert. Ein Track auf dem Handy ist hier sinnvoll.
- Die Nikolaikirche ist ein Museum und kostet Eintritt. Aktuelle Öffnungszeiten stehen auf der Seite des Stadtmuseums.
- Die Fähre F11 fährt nach Angaben der BVG ganzjährig, werktags ab 6 Uhr, am Wochenende erst ab 8 Uhr. Es gilt der normale Tarif. Vorher den Fahrplan prüfen.
- Wer den ganzen Weg gehen möchte, findet im Wanderführer von Manfred Reschke alle neun Etappen und zehn Rundwege.
Fazit
Als Auftakt funktioniert diese Etappe gut. Sie ist kurz und flach und führt an Orten vorbei, die man in Berlin ohnehin kennen sollte, ohne dass es nach Pflichtprogramm wirkt. Wer sich für die Nikolaikirche und das Ehrenmal im Treptower Park je eine Stunde nehmen will, teilt den Tag am besten entsprechend ein. Der Paul-Gerhardt-Bezug bleibt hier auf den Anfang beschränkt: Danach geht es durch die Stadt, und erst gegen Ende der dritten Etappe wird Gerhardt in Mittenwalde wieder greifbar.
