Unterwegs zu Fuß

Bernd Muss: Das Krakenmädchen aus dem Norden Am Wall in Hamburg-Harburg

Wandbild Das Krakenmädchen aus dem Norden von Bernd Muss Am Wall 13 in Hamburg-Harburg: Mädchen in gelbem Regenmantel mit Tentakeln

Am Wall 13 in Hamburg-Harburg steht ein Mädchen im gelben Regenmantel auf der Wand, unten wachsen ihm Tentakel. „Das Krakenmädchen aus dem Norden“ hat der Harburger Bernd Muss im Mai 2022 für Walls Can Dance gemalt.

Was auf der Wand zu sehen ist

Gelber Südwester, gelber Mantel, dazu grüne und orange Tentakel statt Beinen, dahinter blaue Bläschen. Die Idee entstand laut besser im blick als Skizze im Urlaub mit seiner Tochter, der gelbe Regenmantel war ein Vorschlag seiner Freundin. Das Bild ist eine Verbeugung vor beiden.

Der Künstler

Bernd Muss ist Tätowierer und Künstler aus Harburg. Er war 2022 der erste Künstler aus dem Stadtteil, der bei Walls Can Dance eine Wand bekam, und hat seitdem weitere Bilder im Projekt gemalt.

Zur Entstehung

Das Krakenmädchen entstand beim Festival vom 9. bis 14. Mai 2022, gleichzeitig mit den Bildern von Nevercrew am Harburger Ring und Millo am Wallgraben. Auf derselben Wand Am Wall 13 steht das zwei Jahre ältere „Free Parking“ von Dave the Chimp.

Künstler*in

Bernd Muss

Titel

Das Krakenmädchen aus dem Norden

Ort

Am Wall 13, Hamburg-Harburg

Entstanden

2022

Nächste Haltestelle

S Harburg Rathaus, ca. 350 m

Gelaufen am

12. September 2022

Buxtehuder StraßeAm WallKarnappSeevestraßeSandHS Harburg Rathaus
Der Standort liegt in der Nähe der Adresse und ist nur ungefähr eingezeichnet. Das H markiert die nächste Haltestelle.

Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), vereinfacht dargestellt.

Am Weg

Das Wandbild liegt an meiner Runde Hamburg-Harburg zu Fuß: Die Wandbilder von Walls Can Dance, 4 Kilometer ab S Harburg Rathaus.

Mehr Streetart

Alle zwölf Wandbilder der Harburger Runde findest du unter Hamburg-Harburg, alle Wandbilder dieser Seite in der Rubrik Streetart & Murals.

Hinweis: Wandbilder werden übermalt oder verschwinden mit dem Haus. Kann sein, dass die Wand heute anders aussieht.

Unterwegs war Sebastian. Mehr über mich