An der Harburger Schloßstraße 36 im Binnenhafen schaut eine bunte Maske mit großem Auge und Zähnen von der Wand. Ju Mu Monster hat sie im September 2020 für Walls Can Dance gemalt.
Was auf der Wand zu sehen ist
Die Figur hat ein großes Auge in der Stirn, einen gefletschten Mund, dazu Streifen und Muster in Gelb, Rosa, Blau und Schwarz. Harburg-aktuell beschrieb den Stil 2020 als südamerikanisch inspiriert. Die Künstlerin verbindet Wesen aus verschiedenen Kulturen mit Masken, Schamanismus und spirituellen Welten.

Die Künstlerin
Ju Mu Monster hat Modedesign studiert und malt neben Wänden auch Leinwände und Masken. Das Projekt gibt als Herkunft drei Länder an, Deutschland, Peru und Chile.
Zur Entstehung
Das Wandbild entstand beim Festival vom 7. bis 12. September 2020, als Walls Can Dance fünf neue Wände bekam. Gleich nebenan an der Schloßstraße 20 steht „Home Port“ der Low Bros, am Kanalplatz Störtebeker von DXTR & Rookie.
Steckbrief
Künstler*in
Titel
ohne Titel
Ort
Harburger Schloßstraße 36, Hamburg-Harburg
Entstanden
2020
Nächste Haltestelle
Bus Harburger Schloßstraße, ca. 50 m
Gelaufen am
12. September 2022
Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), vereinfacht dargestellt.
Am Weg
Das Wandbild liegt an meiner Runde Hamburg-Harburg zu Fuß: Die Wandbilder von Walls Can Dance, 4 Kilometer ab S Harburg Rathaus.
Mehr Streetart
Alle zwölf Wandbilder der Harburger Runde findest du unter Hamburg-Harburg, alle Wandbilder dieser Seite in der Rubrik Streetart & Murals.
Hinweis: Wandbilder werden übermalt oder verschwinden mit dem Haus. Kann sein, dass die Wand heute anders aussieht.
