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Rummels­burg

Ortsteil im Bezirk Lichtenberg · Runde 31 von 74

Rummelsburg liegt am Westrand des Bezirks Lichtenberg, am Rummelsburger See und an der Grenze zu Friedrichshain-Kreuzberg. Zum Ortsteil gehören ein Kraftwerk, ein früheres Arbeitshaus, ein Gründerzeitviertel und neue Wohnviertel am Wasser. Am 13. November 2021 bin ich 12,5 Kilometer durch Rummelsburg gelaufen, vom alten Gaswerk über die Rummelsburger Bucht und die Victoriastadt bis in den Weitlingkiez.

Länge der Runde12,5 km
Gehzeit2:29 h
Gelaufen am13. November 2021
Einwohner*innen28.288
Fläche4,41 km²
BahnhöfeS Betriebsbahnhof Rummelsburg, S Nöldnerplatz, S Rummelsburg, S+U Lichtenberg

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Kurz gesagt

  • Den Namen hat Rummelsburg von einem Weinhändler, der um 1775 am Stralauer See eine Gaststätte betrieb.
  • An der Bucht entstand 1879 das Städtische Arbeitshaus, in der DDR war es ein Gefängnis. Seit 2015 ist dort ein Gedenkort.
  • In der Victoriastadt entstanden von 1872 bis 1875 rund 60 Häuser aus Gussbeton. Sechs davon stehen noch.
  • Ab 1992 wurde die Rummelsburger Bucht neu erschlossen, für rund 4.000 Wohnungen.

Geschichte

Das Gelände hieß 1571 „Kietzer Lacken“. Den heutigen Namen gab um 1775 der Weinhändler Rummel, der am Stralauer See eine Gaststätte hatte. Sein Name ging auf die Gegend und den See über. 1783 zogen acht Bündnerfamilien in vier Doppelhäuser an der heutigen Lückstraße.

Von 1854 bis 1859 baute Berlin an der Hauptstraße das Friedrichs-Waisenhaus für rund 500 Kinder, nach einem Entwurf von Gustav Holzmann. 1877 bis 1879 kam das Städtische Arbeitshaus von Hermann Blankenstein dazu. Am See betrieben ab 1868 die Norddeutschen Eiswerke von Carl Bolle 18 Eisschuppen. Im Winter wurde Eis aus dem Rummelsburger See gebrochen, bis die Kältemaschine von Carl von Linde das Geschäft Ende des 19. Jahrhunderts überflüssig machte.

1889 entstand die Landgemeinde Boxhagen-Rummelsburg. Sie baute sich 1901 ein eigenes Rathaus, blieb aber nur bis 1912 selbstständig. Dann kam sie zu Lichtenberg und 1920 mit Lichtenberg zu Berlin. In Rummelsburg siedelten sich viele Fabriken an, darunter die AG für Anilinfabrikation, die 1897 ihren Fotoprodukten den Namen Agfa gab, und ab 1903 Knorr-Bremse. Knorr-Bremse und das Kraftwerk Klingenberg beschäftigten zusammen mit Elektrokohle in Lichtenberg Zehntausende Menschen.

Nach dem Krieg ging Knorr-Bremse 1947 als Reparation an die Sowjetunion. Das Waisenhaus schloss 1949, aus dem Arbeitshaus wurde Anfang der 1950er Jahre ein Gefängnis. Das Gaswerk am Blockdammweg arbeitete bis 1985.

Ab 1992 wurde die Rummelsburger Bucht neu erschlossen. Auf rund 180 Hektar entstanden in den folgenden Jahren etwa 4.000 Wohnungen. 1994 wurden die Altbauviertel um die Kaskel- und die Weitlingstraße Sanierungsgebiete.

Was Rummelsburg ausmacht

An der Bucht stehen die alten Bauten von Waisenhaus und Arbeitshaus neben Neubauvierteln. Nördlich davon liegt die Victoriastadt, die fast vollständig von Bahngleisen eingefasst ist. Ihre drei- bis fünfgeschossigen Mietshäuser sind meist zwischen 1875 und 1914 gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurden hier nur wenige Häuser zerstört, deshalb ist das Viertel fast geschlossen erhalten. Seit 1997 steht es unter Erhaltungsschutz. Im Norden liegt der Weitlingkiez mit Wohnanlagen aus den späten 1920er und frühen 1930er Jahren.

Den Süden prägt die Industrie. Das Heizkraftwerk Klingenberg versorgt zusammen mit dem Kraftwerk in Marzahn rund 275.000 Wohnungen mit Wärme. Gleich daneben liegt das frühere Gaswerk.

Orte, die sich lohnen

Gaswerk und Gaswerksiedlung

Das Gaswerk am Blockdammweg wurde 1913 und 1914 für die Gemeinde Friedrichsfelde gebaut. Es galt als modernstes Gaswerk Berlins und versorgte Ost-Berlin bis Rahnsdorf und Hohenschönhausen. 1985 endete die Produktion, danach verfielen die Gebäude. Restauriert wurde der Wasserturm von 1929, ein Entwurf von Bruno Schneidereit.

Die Beschäftigten wohnten in der Gaswerksiedlung an der Köpenicker Chaussee und am Blockdammweg, gebaut 1925 und 1926. Die dreigeschossigen roten Klinkerbauten haben Stufengiebel, die an Hansestädte erinnern.

Heizkraftwerk Klingenberg

Das Konzept für das Kraftwerk stammt von Georg Klingenberg, der 1925 starb. Das Großkraftwerk Rummelsburg wurde 1925 und 1926 in nur 15 Monaten gebaut, kurz nach der Inbetriebnahme bekam es seinen Namen. Damals war es eines der größten und modernsten Kraftwerke Europas, 1945 wurden große Teile demontiert.

Von 1974 bis 1987 wurde es zum Heizkraftwerk umgebaut, dabei verschwanden die acht alten Schornsteine. Am Stichkanal, der mit seiner Brücke zum Denkmal gehört, bin ich vorbeigekommen. Seit 2017 läuft das Kraftwerk mit Erdgas statt mit Braunkohle. Im November 2021 standen noch zwei 140 Meter hohe Schornsteine. Seit Ende 2022 werden die alten Braunkohleanlagen abgebaut, darunter einer der beiden Schornsteine.

An der Rummelsburger Bucht

Gegenüber vom Kraftwerk lag ab 1927 eine Flussbadeanstalt, 50.000 Quadratmeter groß, mit Sprungturm und vier Becken. Bei kühlem Wetter wurde das Wasser mit Wärme aus dem Kraftwerk geheizt. Gebadet wurde bis in die 1950er Jahre. Eine Straße an der Bucht heißt heute Zur Alten Flussbadeanstalt.

Am Ufer stand im November 2021 das Futuro 13, ein rundes Haus aus Kunststoff vom finnischen Architekten Matti Suuronen. Mehr als dreißig Jahre lang gehörte es zum Kulturpark im Plänterwald.

An der Mole wird seit 2024 das Großaquarium Ocean Berlin gebaut, eröffnen soll es im Frühjahr 2027.

Gedenkort im früheren Arbeitshaus

Das Arbeitshaus an der Hauptstraße war für etwa 1.000 Menschen ausgelegt und eines der größten Arbeitshäuser Deutschlands. Im Kaiserreich mussten hier Bettler*innen, Obdachlose und Prostituierte ohne Lohn auf städtischen Feldern arbeiten.

Nach 1933 wurde es eine Sammelanstalt für Menschen, die die Nationalsozialisten „asozial“ nannten. Bis September 1936 wurden hier 165 Insass*innen zwangssterilisiert, ab 1937 gab es eigene Abteilungen für Homosexuelle. In der DDR war es das zentrale Ost-Berliner Männergefängnis, vor allem für politische Häftlinge und Fluchthelfer aus dem Westen. Die Häftlinge wuschen unter anderem Wäsche für Ost-Berliner Touristenhotels. Am 7. und 8. Oktober 1989 wurden über 100 Demonstrierende im Innenhof festgehalten. Im Januar 1990 saß Erich Honecker hier kurz in Untersuchungshaft.

Ab 1995 wurden Zellen und Gitter entfernt. Heute sind in den Häusern Wohnungen, Büros und eine Kita. Seit Januar 2015 erinnert an der Hauptstraße 8 eine Ausstellung im Freien mit Tafeln, Stelen und Lebensgeschichten an das Arbeitshaus und das Gefängnis.

Knabenhäuser des Waisenhauses

Zum Friedrichs-Waisenhaus gehörten die beiden Knabenhäuser. Darin sind heute Wohnungen, die alte Nutzung ist noch zu erkennen. Daneben stehen am Wasser Atelierhäuser, abwechselnd schwarz und weiß.

Eine Straße an der Bucht heißt Alice-und-Hella-Hirsch-Ring. Hella Hirsch musste ab Juni 1941 Zwangsarbeit in den Aceta-Werken in Rummelsburg leisten. Mit ihrer jüngeren Schwester Alice gehörte sie zur Widerstandsgruppe um Herbert Baum. Am 4. März 1943 wurde sie in Plötzensee ermordet.

Paul-und-Paula-Ufer

Ein kurzes Stück abseits der Runde liegt am Nordufer des Rummelsburger Sees das Paul-und-Paula-Ufer. Hier wurde die Liebesszene aus dem DEFA-Film „Die Legende von Paul und Paula“ von 1973 gedreht. Die Bank am Ufer ist nicht die aus dem Film. Paare haben ihre Initialen ins Holz geritzt, 2006 bekam sie von Anwohner*innen neue Latten und einen neuen Anstrich. Den Namen trägt der Uferabschnitt seit dem 1. Mai 1998.

Nöldnerstraße: Erlöserkirche und Schrotkugelturm

Conrad Wilhelm Hase hat die Erlöserkirche an der Nöldnerstraße entworfen. Gebaut wurde sie von 1890 bis 1892 unter der Leitung von Max Spitta. In den letzten Jahren der DDR traf sich im Kirchturm die Friedensbewegung. Gleich nebenan steht das Zentralschulhaus der Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg von 1890 bis 1894.

Der Schrotkugelturm sieht aus wie ein Kirchturm, gehörte aber zur Bleischmelze Juhl & Söhne. Ab 1908 wurde oben Blei geschmolzen und durch ein Sieb nach unten gegossen. Die Tropfen kühlten in einem Becken ab und wurden zu Kugeln für Munition. Heute ist der Turm ein Wahrzeichen der Victoriastadt.

Stadthaus und Museum Lichtenberg

Das Stadthaus in der Türrschmidtstraße war das Rathaus der Landgemeinde Boxhagen-Rummelsburg, gebaut 1901 mit einem großen Sitzungssaal. 1945 wurde es zum großen Teil zerstört. Seit 2006 ist darin das Museum Lichtenberg, im obersten Stock wohnen Künstler*innen aus dem Ausland auf Zeit. Am Giebel steht seit 2005 der Schriftzug „RAUM FÜR FREIRAUM“ von Luc Wolff.

In einem Park an der Stadthausstraße stehen die Hartungschen Säulen. Die zwölf gusseisernen Pendelstützen trugen früher die Stadthausbrücke, heute bilden sie einen Säulengang. Benannt sind sie nach dem Architekten Hugo Hartung. Fast alle Berliner Eisenbahnbrücken ruhten oder ruhen zum Teil auf solchen Säulen.

Victoriastadt

Ab 1872 entstand die Victoriastadt, auch Kaskelkiez genannt, als Arbeiterkolonie für die Fabriken der Umgebung. Bis 1875 wurden hier rund 60 Häuser aus Gussbeton gebaut. Zement, Sand und Schlacke aus den Fabriken wurden in Platten gegossen und gestampft. Sechs dieser Häuser stehen noch. Laut Bezirksamt sind es die weltweit ersten modular gefertigten Betonplattenbauten. Ein Schaukasten an der Türrschmidtstraße 17 erklärt, wie sie gebaut wurden.

Die übrigen Häuser sind meist Mietshäuser aus der Gründerzeit, viele stehen unter Denkmalschutz, etwa die Spittastraße 20 und die Kaskelstraße 13. In der Pfarrstraße haben die Häuser Stuckfassaden, alte Werbeschriften und Remisen in den Hinterhöfen. Meine Runde führt durch die Spittastraße, die Pfarrstraße und die Geusenstraße.

Bahnbetriebswerk Lichtenberg Ost

Im Bahnbetriebswerk Lichtenberg Ost wurden bis in die 1980er Jahre Dampfloks bereitgestellt. Heute sind auf dem Gelände Ateliers, Proberäume und ein Tonstudio, in der früheren Kantine wird Theater gespielt. Rund 7.000 Quadratmeter bleiben naturnah, dort leben Eidechsen und Fledermäuse.

Gedenkstein am Nöldnerplatz

Seit 2010 steht am Nöldnerplatz ein Granitstein mit Stahltafel für den Rummelsburger Arbeiterwiderstand. Er erinnert an Hans Krüger, Wilhelm Martinke, Erwin Nöldner, Walter Riedel sowie Käthe und Felix Tucholla.

Erwin Nöldner, geboren 1913, war Werkzeugmacher und hatte Kontakt zur Saefkow-Gruppe. Am 6. November 1944 wurde er in Brandenburg-Görden hingerichtet. Nach ihm heißen der Platz und die Nöldnerstraße. Für Wilhelm Martinke hängt eine Gedenktafel in der Pfarrstraße 92, für Hans Krüger in der Türrschmidtstraße 38.

Max-Taut-Schule und Weitlingkiez

Die Schulanlage an der Fischerstraße hat Max Taut von 1927 bis 1935 im Stil der Neuen Sachlichkeit gebaut.

Ein paar Straßen weiter stehen Wohnanlagen aus derselben Zeit. Die in der Friedastraße hat Adolf Rading 1931 und 1932 gebaut, die in der Metastraße Paul Rudolf Henning von 1930 bis 1932. In der Leopoldstraße 29 ist das Wandbild „Blossom“ von Gita Kurdpoor zu sehen.

Vor der Leopoldstraße 22 liegen Stolpersteine für die Familie Loewenberg. Gertrud Loewenberg wurde am 4. März 1943 nach Auschwitz deportiert, ihr Sohn Max Gerhard am 1. März 1943. Die Tochter Ilana überlebte. In der Weitlingstraße 24 erinnern Steine an Sophie Wegfraß und ihre Tochter Herta. Sophie Wegfraß wurde im Januar 1944 hier von der Gestapo verhaftet und nach Theresienstadt deportiert. Sie überlebte, zog 1945 mit Herta zurück in die Weitlingstraße 24 und starb dort 1957.

Der Vorplatz des Bahnhofs Lichtenberg an der Weitlingstraße hatte im November 2021 noch keinen Namen. Seit 2025 heißt er Eugeniu-Botnari-Platz. Eugeniu Botnari aus Moldau wurde am 17. September 2016 im Supermarkt des Bahnhofs aus rassistischen Motiven misshandelt und starb wenige Tage später.

Meine Runde

Meine Runde ist 12,5 Kilometer lang, ich war knapp zweieinhalb Stunden unterwegs. Sie führt vom Gaswerk und vom Kraftwerk im Süden an die Rummelsburger Bucht und am Wasser entlang bis zum S-Bahnhof Rummelsburg. Danach geht es durch die Victoriastadt zum Nöldnerplatz und durch den Weitlingkiez bis zum Bahnhof Lichtenberg. Zurück nach Süden bin ich über die Marie-Curie-Allee und den Hönower Weg gelaufen, ein Stück davon liegt in Friedrichsfelde. Vier Bahnhöfe liegen direkt an der Runde, du kannst also an vielen Stellen einsteigen.

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Am Wegesrand

Ein Gaswerk mit fremden Namen. Das Gaswerk am Blockdammweg hieß Gaswerk Friedrichsfelde, sein Wasserturm war der Wasserturm des Gaswerks Lichtenberg. Beide stehen im Ortsteil Rummelsburg.

Das letzte besetzte Haus. Am 24. Februar 1998 räumte die Polizei die Pfarrstraße 104, das letzte besetzte Haus Berlins. Die Sanierung der Straße hatte vor der Wende begonnen, war danach ins Stocken geraten, und Häuser wurden besetzt.

Zille und Steffin in der Geusenstraße. Heinrich Zille wohnte mit seiner Familie bis 1892 in der Geusenstraße 16. Ein paar Häuser weiter, in der Nummer 12, wurde Margarete Steffin geboren, Schriftstellerin und Mitarbeiterin von Bertolt Brecht. Dort hängt seit 2011 eine Gedenktafel.

Ein Marktplatz ohne Grün. Der Tuchollaplatz in der Victoriastadt hat kein Grün. Er war von Anfang an Marktplatz und Mittelpunkt des Kiezes.

Gut zu wissen

Mit der Bahn: Direkt an der Runde liegen die S-Bahnhöfe Betriebsbahnhof Rummelsburg und Rummelsburg (S3), Nöldnerplatz (S5, S7, S75) und der Bahnhof Lichtenberg (S5, S7, S75, U5). Der S-Bahnhof Ostkreuz ist nicht weit.

Museum Lichtenberg: Türrschmidtstraße 24, dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Gedenkort Rummelsburg: Hauptstraße 8, die Ausstellung im Freien ist immer zugänglich, der Eintritt ist frei.

Mehr auf dieser Seite: An der Rummelsburger Bucht beginnt der Grüne Hauptweg 6, der Lindenberger Korridor. Der Grüne Hauptweg 8, der Kaulsdorfer Weg, führt am Rummelsburger Ufer vorbei. Am Gedenkort an der Hauptstraße und am Museum Lichtenberg kommt auch die Tour Jüdisches Berlin: Von Köpenick nach Fennpfuhl vorbei. Am Ostkreuz beginnt der erste Teil meiner Runde um den S-Bahn-Ring.

Von Rummelsburg aus weiter

6 Ortsteile grenzen an, mit Richtung und Entfernung von Mitte zu Mitte.

Lichtenberg2,7 km im NordenFriedrichsfelde1,8 km im OstenKarlshorst3,0 km im Südosten
Oberschöneweide4,3 km im Südosten · Beitrag folgt
Plänterwald2,1 km im Südwesten · Beitrag folgt
Friedrichshain3,1 km im Nordwesten · Beitrag folgt

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